CD-Review: Hell Boulevard – Inferno

Hell Boulevard - Inferno
Bei Inferno handelt es sich um das 15 Track umfassende Debütalbum des 2014 gegründeten Projekts Hell Boulevard, welches bereits im Gründungsjahr zwei Songs inklusive Musikvideo veröffentlichte. Mastermind ist Mattǝo „vDiva“ Fabbiani, der bereits durch Mitwirken in Bands wie Lost Area, Adam Kult und Violent Diva längst kein unbeschriebenes Blatt mehr ist. So verwundert es auch nicht, dass bei diesem Werk hier eine Qualität geboten wird, die andere erst nach mehreren Jahren Bandbestehen vorweisen können.
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Ankündigung: Hell Boulevard – „Inferno“

(English translation of Interview below)

Wenn ein Halbjahr nicht wenigstens ein bisschen holprig anfängt, dann passt es nicht zu Hell Boulevard, so könnte man meinen (wir berichteten). Nur um Haaresbreite verpassten sie der Opener des M’era Luna 2016 zu werden und auch der Release zum Debütalbum wurde nach hinten verschoben. [Edit: hier könnt ihr unser Review zum Album lesen]

So weit, so gut – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn nur so ergab sich die nötige Zeit die insgesamt 15 Titel nochmal durch die Mischpulte des legendären Chameleon Studios Hamburg laufen lassen zu können.

Was Chris Harms außerdem noch damit zu tun hat und von welchen Musikern Hell Boulevard ihrerseits mal einen Titel durchmixen wollen und was sie gemeinsam mit DARKHAUS vorhaben, das hat uns Mattǝo „vDiva“ Fabbiani in einem Interview verraten.
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