Interview & Live-Review: KMFDM | Berlin | 11.08.2017 (English Version)

Editor Ginger – with photographer Steph as listener – had a stairwell-interview about dog walking, ultra heavy beats and Vokuhila with none other than Käpt’n K a.k.a. Sascha Konietzko of KMFDM, who stopped by the federal capital city after 5 long years. 

Starting things off with songs from the actual album HELL YEAH (click here for a review – in German), he was naturally accompanied by his adorable and seductive wife Lucia Cifarelli and drummer Andy Selway. Additionally, there were two new faces on the guitars: Chris Harms and Pi Stoffers from the dark rock/metal band Lord Of The Lost

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Interview & Live-Review: KMFDM | Berlin | 11.08.2017

Ein Treppenhaus-Interview über‘s Hunde spazieren führen, Ultra-Heavy Beats und Vokuhila führte Redakteurin Ginger – mit Fotografin Steph als Zuhörerin – mit niemand geringerem als Käpt’n K a.k.a. Sascha Konietzko von KMFDM, der mit seiner Band nach 5 langen Jahren mal wieder Halt in der Bundeshauptstadt machte.

KMFDM BerlinMit am Start waren, nebst Songs des neuen Albums HELL YEAH (ein Review dazu findet ihr hier), natürlich auch wieder die bezaubernd-verführerische Lucia Cifarelli und Drummer Andy Selway. An den Gitarren gab es diesmal jedoch zwei neue Gesichter: Chris Harms und Pi Stoffers von der Dark Rock/Metal Band Lord Of The Lost.

Wie das alles kam und noch viel mehr, dass erfahrt ihr jetzt: Read More

CD-Review: KMFDM – Hell Yeah

Das 20. Studioalbum – oder „Halbzeit“ wie es Käpt’n K vielleicht formulieren würde – drückt sich bei jedem der darauf befindlichen 13 Lieder förmlich aus der Lautsprechermembran heraus. Also keine Zeit zu verlieren, ich fange direkt an. PS: Wer den sanften Start will, dem empfehle ich als Einstieg unser Review zur EP. 🙂

KMFDM - Hell Yeah

Im titelgebenden Eröffnungssong Hell Yeah wird gleich mal klargestellt, dass KMFDM sich auch nach 3 Dekaden immer noch treu bleibt: knackig, kraftvoll, auf den Punkt. Zudem sind Sound und Lyrics so eingängig, dass es definitiv einer der Songs sein wird, die vom 2017er Album sehr lange in Erinnerung bleibt. Möglicherweise auch aufgrund des dazugehörigen Musikvideos, was durch keinen Geringeren als Aidan „BRUTE!“ Hughes gestaltet wurde – dem Grafiker fast aller Albumcover der Band und den Musikvideos A Drug Against War und Son Of A Gun.  Read More