Review: START A REVOLUTION – Survivors (16.02.2018)

Mit „Survivors“ legen START A REVOLUTION nach ihrem Erstlingswerk „The Day We’ve Been Waiting For“ nach 10(!) Jahren endlich mit einer zweiten Platte nach. Zur Erklärung: In dieser langen Zeit gab es nicht nur einen fast vollständigen Line-Up Wechsel sondern auch eine mehrjährige Pause. Mit der Band, die sich 2005 in Aachen als START A REVOLUTION gegründet hat, hat diese Band also vielleicht nur bedingt etwas zu tun. 


Wie auch immer sich diese Veränderungen abgespielt haben, sie scheinen sich gelohnt zu haben: „Survivors“ verfügt über einen zeitgemäßen, dichten Sound und das Songwriting von Sänger und Hauptsongwriter Patrick ist auch keinen Deut schlechter geworden, so gehen Songs wie „Hellcome“, „Anchor“ oder auch der Titeltrack „Survivors“ nicht nur richtig eingängig ohrwurmverdächtig ins Ohr, sondern laden mit dem dynamischen Wechsel zwischen harten und eingängigen Parts auch ordentlich zum headbangen ein.

Insgesamt bieten START A REVOLUTION hier einen stimmigen Mix aus Boysetsfire, Rise Against, Ignite, und Parkway Drive, wem diese Bands zusagen ist „Survivors“ also hiermit ans Herz gelegt.

Man merkt zu jedem Zeitpunkt die Sorgfalt und Arbeit, die die Band in die Produktion gesteckt hat, die Melodien sind detailliert ausgearbeitet und Effekte wie mehrstimmige Gesänge erzielen konsequent das erwünschte Ergebnis. Das Album macht definitiv Lust auf mehr. Da die Band in letzter Zeit schon als Opener u.a. für Bands wie Our Last Night, Johnny Deathshadow oder (hed)p.e. aufgetreten ist, lässt sich auch auf eine vermehrte Live-Präsenz hoffen.

Releasedate: 16.02.2018
Releaseshow: 17.02.2018 im Musikbunker, Aachen (mit Phoenix’ Ashes und Malcolm Rivers)

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Text: Tilmann Schröder