ALIENARE – Single „Gone“ – Neues Video – Fragen und Antworten

Mit dem heutigen Freitag veröffentlichen ALIENARE ihre neue Single „Gone„, bereits die zweite aus dem aktuellen Album „AtelophobiA„.
Bei dem Song handelt es sich um einen für ALIENARE doch eher ungewöhnlich ruhigen, mit einer tiefen Message. Auf „AtelophobiA“ dreht sich alles um die Angst davor nicht gut genug zu sein. Worin die wiederum gipfeln kann, erzählt der Song „Gone„, so Sänger T. Green dazu. Das Lied kam auf unserer vergangenen Tour unglaublich gut beim Publikum an, sodass wir uns entschieden haben, es auszukuppeln.“

Die Single ist ab heute weltweit digital erhältlich,
für alle Sammler hat sich die Band mit einer limitierten CD-Edition etwas Besonderes ausgedacht
und zwei weitere exklusive darauf enthaltene Bonustracks veröffentlicht. 

An dieser Stelle wollen wir euch das kurze Gespräch zwischen  T. Green und Oberirr nicht vorenthalten. 
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BEATING SIGNAL – THE STORY – Vorab-Stream & Interview

BEATING SIGNAL – THE STORY – Vorab-Stream & Interview


Lange mussten Fans der jungen Band auf einen fertigen Beating Signal Release warten – nun ist es soweit und die Norddeutschen veröffentlichen am 27. April 2018 ihre neue Single „The Story“. Ganz exklusiv präsentieren wir euch einen Vorab-Stream.

Die Single erscheint weltweit digital und das Frontcover der CD besteht aus nichts Geringerem als einer funktionstüchtigen Platine, die mit wenigen Löthandgriffen und Zusatzteilen zum Mini-Synthesizer aufgewertet werden kann. Mehr Infos gibt es auf deren Homepage


Zusätzlich zum Stream gaben die Jungs ein ausführliches Interview. Read More

Phantomas Trehr – „Restnorm – Apath“, Kurz Review und Interview

Restnorm-Apath ist das Debütalbum von Phantomas Trehr und eine Art musikalischer Seelenstriptease. Das Konzeptalbum gibt Einblick in die Untiefen einer menschlichen Seele, und nimmt sich dafür bei jedem der insgesamt zehn Songs zwischen fünf und acht Minuten Zeit. Langsam, fast schon zäh und schwerfällig leidet die Platte vom ersten bis zum letzten Ton dahin, und macht damit der selbstgewählten Bezeichnung „depressiver Rock“ alle Ehre. Getragener, oft mehrstimmig aufgenommener Gesang wechselt sich mit Instrumentalparts ab, und während die Texte Angst, Schmerz und Leid in Worte fassen, transportieren die Melodien das dazugehörige Gefühl. Viele der mantra-artig wiederholten Textzeilen bleiben nach dem Hören im Ohr hängen. »Ich bin ein Fremder hier, geduldet aus Gelangweiltheit.« Die Poesie der deutschen Texte entsteht dabei nicht durch leere Phrasen, sondern durch abgrundtiefe Ehrlichkeit.

Fazit: Authentisches Leiden in poetischer Vollendung, sorgt definitiv nicht für gute Laune.

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Ankündigung: ERDLING – Supernova Tour 2017

Ein weiterer Stern am Musikhimmel leuchtet heller als je zuvor. Könnt ihr ihn sehen? 


2015 noch ein Senkrechtstarter in der Neuen Deutschen Härte hat sich das Quartett Erdling um Frontmann Neill Freiwald als eine sehenswerte Größe in der nationalen Musikbranche entpuppt.

Nach ersten Auftritten als Support im Rahmen von Tourneen mit Unzucht und Megaherz, Hämatom oder ihrem zahlreich besuchtem Festivalgig beim M‘era Luna 2016 kommt nun ihre erste Headliner-Clubtour „Supernova Tour 2017“ in Deutschland, zu Ehren ihres im März veröffentlichten Albums „Supernova“.

Warum ihr mindestens einen der Tourtermine im November wahrnehmen solltet? Ganz einfach!

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Bandvorstellung: Blue Metal Rose

Blue Metal Rose, das ist keine Death-Metal Band, sondern das sind Sängerin Alice Schmidt und Produzent Patrick Nevian aus Oberhausen, die als Zweiergespann seit 2013 chicen Alternative und Indie-Pop mit Dark-Rock Flair machen. Inspiriert von Größen wie Marina and the Diamonds, Kate Bush, Hurts, Muse und Depeche Mode ist ihr Sound vor allem von popigen Elektrobeats, virtuosen Piano-Klängen, dramatischen Orchesterarrangements und melancholisch-rockigen Melodien geprägt. Die deutschen und englischen Texte handeln zumeist von gesellschaftlichen Missständen und zwischenmenschlichen Beziehungen – präsentiert mit viel Gefühl, Ernsthaftigkeit und manchmal einer Prise humorvollem Sarkasmus. Blue Metal Rose eben ;) … Read More

Bandvorstellung: Scarlet Dorn

Scarlet Dorn – nicht nur ein Name wie aus einem Märchen und eine Frontfrau wie aus einem Märchen, sondern auch mit einer Entstehungsgeschichte wie aus einem Märchen – eben ein wahrgewordenes Märchen.

Musikalisch das erste Mal auf dem am 29.07.2016 erschienenen Lord Of The Lost Album Emyprean im Song Black Oxide in Erscheinung getreten, folgte Ende letzten Jahres ein weiteres Duett mit Chris Harms für die Novemberausgabe des berühmten Sonic Seducer.

Das Geheimnis um die Künstlerin wurde dann im März diesen Jahres mit der Veröffentlichung der 3-Track EP Heavy Beauty gelüftet (kostenlos zum downloaden), für welches ein ebenso märchenhaftes Lyric-Video von VDPictures produziert wurde. Read More

Interview & Live-Review: KMFDM | Berlin | 11.08.2017 (English Version)

Editor Ginger – with photographer Steph as listener – had a stairwell-interview about dog walking, ultra heavy beats and Vokuhila with none other than Käpt’n K a.k.a. Sascha Konietzko of KMFDM, who stopped by the federal capital city after 5 long years. 

Starting things off with songs from the actual album HELL YEAH (click here for a review – in German), he was naturally accompanied by his adorable and seductive wife Lucia Cifarelli and drummer Andy Selway. Additionally, there were two new faces on the guitars: Chris Harms and Pi Stoffers from the dark rock/metal band Lord Of The Lost

How this all happened, you’ll learn now: Read More

Interview & Live-Review: KMFDM | Berlin | 11.08.2017

Ein Treppenhaus-Interview über‘s Hunde spazieren führen, Ultra-Heavy Beats und Vokuhila führte Redakteurin Ginger – mit Fotografin Steph als Zuhörerin – mit niemand geringerem als Käpt’n K a.k.a. Sascha Konietzko von KMFDM, der mit seiner Band nach 5 langen Jahren mal wieder Halt in der Bundeshauptstadt machte.

KMFDM BerlinMit am Start waren, nebst Songs des neuen Albums HELL YEAH (ein Review dazu findet ihr hier), natürlich auch wieder die bezaubernd-verführerische Lucia Cifarelli und Drummer Andy Selway. An den Gitarren gab es diesmal jedoch zwei neue Gesichter: Chris Harms und Pi Stoffers von der Dark Rock/Metal Band Lord Of The Lost.

Wie das alles kam und noch viel mehr, dass erfahrt ihr jetzt: Read More

Portrait: Eric Fish – Naive Liedermalerei

Wie wir am Beispiel von Art from Hell – Dirk Trashedsoul Wieczorek bereits sahen (Portrait siehe hier), kann man einen Künstler, der sich augenscheinlich vorrangig der Musik widmet, nicht nur auf diesen einen Bereich seiner Kunst reduzieren. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Musiker ihrer Kreativität auch anders Ausdruck verleihen. So auch Eric Fish, Frontmann von Subway to Sally – er hat sich dem künstlerischen Hobby der Malerei gewidmet. 

Wieso ausgerechnet die Malerei? Read More