Portrait: Mandy Privenau – Konzertfotografie und mehr

Ein Konzertbericht lebt nicht nur von Worten, sondern hauptsächlich von Bildern, da diese Eindrücke, festgehalten in bunten Pixeln, in jeder Sprache verstanden werden. Dafür nehmen die Fotografen in den Konzertgräben / im Publikum / auf den Barhockern etc. so einiges auf sich, um Solo-Künstler und Bands ins rechte Licht zu rücken und den Daheimgebliebenen die perfekten Live-Eindrücke zu vermitteln, welche dann zumeist kostenlos im Internet zur Verfügung gestellt werden.

Portrait: Mandy Privenau - Konzertfotografie und mehr

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Ankündigung: Roterfeld is „King of this Land“

Der Newcomer der Sonic Seducer Leser aus 2011 ist zurück!

Das befürchtete man schon, der umtriebige Herr Roterfeld ist auf einem weiteren Trip durch die Steppe von Afrika verloren gegangen oder hat es noch einmal mit einer Kampfsportausbildung in einem japanischen Dojo versucht, da taucht er plötzlich aus den sprichwörtlich nebligen Bergen Österreichs auf und stellt mit King of this Land klar, wer hier der Platzhirsch ist.

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Bandvorstellung: Blue Metal Rose

Blue Metal Rose, das ist keine Death-Metal Band, sondern das sind Sängerin Alice Schmidt und Produzent Patrick Nevian aus Oberhausen, die als Zweiergespann seit 2013 chicen Alternative und Indie-Pop mit Dark-Rock Flair machen. Inspiriert von Größen wie Marina and the Diamonds, Kate Bush, Hurts, Muse und Depeche Mode ist ihr Sound vor allem von popigen Elektrobeats, virtuosen Piano-Klängen, dramatischen Orchesterarrangements und melancholisch-rockigen Melodien geprägt. Die deutschen und englischen Texte handeln zumeist von gesellschaftlichen Missständen und zwischenmenschlichen Beziehungen – präsentiert mit viel Gefühl, Ernsthaftigkeit und manchmal einer Prise humorvollem Sarkasmus. Blue Metal Rose eben 😉 … Read More

Portrait: The German Twins

(English translation below)

Heute will ich Euch einmal 2 besondere und sicher einzigartige Fans vorstellen. Andrea und Claudia finden Rockmusik einfach geil.

Insbesondere eine der Urväter des Klassik-Rock, Uriah Heep, haben es ihnen angetan. Seit 2014 immer in der ersten Reihe, der „Front Row“, haben sie praktisch kein Konzert der Band verpasst. Sagenhaft, ja gigantisch, und sicher nicht nur in der Fankultur von Uriah Heep einmalig.

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Oberirr: Könnt ihr euch noch an euer erstes Heep Konzert erinnern ?

Andrea: Das war 2006 beim ersten Rock Of Ages Festival in Seebronn. Damals waren Trevor und Lee noch dabei. Read More

Bandvorstellung: Scarlet Dorn

Scarlet Dorn – nicht nur ein Name wie aus einem Märchen und eine Frontfrau wie aus einem Märchen, sondern auch mit einer Entstehungsgeschichte wie aus einem Märchen – eben ein wahrgewordenes Märchen.

Musikalisch das erste Mal auf dem am 29.07.2016 erschienenen Lord Of The Lost Album Emyprean im Song Black Oxide in Erscheinung getreten, folgte Ende letzten Jahres ein weiteres Duett mit Chris Harms für die Novemberausgabe des berühmten Sonic Seducer.

Das Geheimnis um die Künstlerin wurde dann im März diesen Jahres mit der Veröffentlichung der 3-Track EP Heavy Beauty gelüftet (kostenlos zum downloaden), für welches ein ebenso märchenhaftes Lyric-Video von VDPictures produziert wurde. Read More

Portrait: Eric Fish – Naive Liedermalerei

Wie wir am Beispiel von Art from Hell – Dirk Trashedsoul Wieczorek bereits sahen (Portrait siehe hier), kann man einen Künstler, der sich augenscheinlich vorrangig der Musik widmet, nicht nur auf diesen einen Bereich seiner Kunst reduzieren. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Musiker ihrer Kreativität auch anders Ausdruck verleihen. So auch Eric Fish, Frontmann von Subway to Sally – er hat sich dem künstlerischen Hobby der Malerei gewidmet. 

Wieso ausgerechnet die Malerei? Read More

Ankündigung: Plage Noire – der schwarze Strand

Niemand weiß genau wann, doch höchstens einmal im Jahr, des Nachts, färbt sich der Sand des Weißenhäuser Strandes schwarz, erzählt man sich. In diesen Nächten schwört so manch unbedarfter Nachtwanderer Stein und Bein, dass er eine junge Frau in einem weißen Kleid auf den Salzwiesen gesehen hat. Die Laterne in ihrer Hand taucht sie in leichenfahles Licht, obwohl auch sie selbst nicht von der Dunkelheit verschlungen zu werden vermag. Nur eine kleine Unaufmerksamkeit, nur ein Wimpernschlag genügt, und sie ist verschwunden, als wäre sie nie dagewesen, und nur das Rauschen der dunklen See bleibt zurück…“

*dramatische Pause, um das Gelesene wirken zu lassen*

Mysteriös, nicht? Kein Wunder, ward dieses Phänomen doch zuletzt im Jahr 2009 beobachtet worden. Aber im nächsten Jahr, so munkelt man, wird sich die düstere Legende des Plage Noire erneut bewahrheiten. Read More

Ankündigung: Rock4Peace

Wir leben in einer Welt, in der es fast täglich zu Übergriffen verschiedenster Art kommt. Eine Welt, die mehr und mehr von Fremdenhass und schrecklichen Nachrichten geprägt ist und die viel zu oft von Terroranschlägen gebeutelt wird. Doch was können wir dagegen tun?

Wir können uns wehren, unser Leben leben und unsere Kultur mit Stolz vertreten! Wir dürfen uns nicht einschüchtern oder in unserer Lebensqualität einschränken lassen! Wir können zusammen Zeichen setzen gegen Terror, Krieg und Hass – und genau das ist das Motto der Rock Demo Rock4Peace, die am 09. September auf der Open Air Bühne im Flensburger Hafen stattfinden wird.

Bereits zum dritten Mal werden Bands der Rock- und Gothic-Szene gemeinsam ein Zeichen gegen Terror, Krieg und Hass setzen und mit den Fans kinderfreundlich, unter freiem Himmel und ganz ohne Eintrittspreise im Zeichen des Friedens feiern.

Mit dabei sein werden: Read More

Portrait: Prypjat, die verseuchte Stadt – ein Erfahrungsbericht

Unser Fotograf Norbert „Nobbo“ Reith hat sich Anfang Oktober 2016 auf die Reise in die Ukraine begeben. Genauer gesagt in die verseuchte und verlassene Stadt Prypjat und damit mitten in die Sperrzone rund um das havarierte Atomkraftwerk Tschernobyl. Dort kam es am 26.04.1986 zum Super-GAU, als es bei einer Simulationsübung eines kompletten Stromausfalls im Reaktorblock 4 zu einem unkontrollierten Leistungsanstieg kam und dieser infolgedessen explodierte. Tonnen radioaktiven Materials wurden dabei in die Umgebung geschleudert und verseuchten diese auf Jahrzehnte.

Die nahe gelegene Stadt Prypjat liegt inmitten des 30km Sperrradius, der rund um das Kraftwerk gezogen wurde, und musste von den Bewohnern nach dem Unglück fast fluchtartig verlassen werden. Fast alle der 44.000 Einwohner, sowie viele der Bewohner aus der Umgebung (insgesamt rund 350.000 Menschen) sind in den Tagen und Wochen nach dem Unglück geflohen. Bis heute ist die Stadt verlassen. Wohnungen, die aussehen als wären sie eben noch bewohnt gewesen. Klassenzimmer wie leer gefegt. Leerstehende Krankenhäuser, Bürogebäude und Einkaufszentren. Überall noch Zeichen des Lebens vor der Flucht. Prypjat ist heute eine Geisterstadt. Read More