After Advent Türchen Nummer 27 – Nox Interna [beendet]

Hinter unserem heutigen After Adventstürchen versteckt sich… NOX INTERNA.

logo-nox-internaSie haben sich unseren Fragen gestellt und natürlich auch ein Präsent mitgebracht. Um hiervon etwas zu gewinnen, möchten wir von EUCH wissen: Was war das schrecklichste Geschenk, das Robert mal zu Weihnachten bekommen hat?

DAS GEWINNSPIEL IST BEENDET, BITTE NICHT MEHR TEILNEHMEN!

Die Antwort sendet ihr bitte an gewinnspiel[at]oberirr.de, als Betreff bitte „Nox Interna“ angeben. Stichtag ist der 02.01.2017. Alle bis 23:59 Uhr via E-Mail eingegangenen Antworten werden berücksichtigt. Bei mehreren richtigen Einsendungen entscheidet das Los! Wir wünschen viel Glück!

Wir benötigen zudem eure Adresse, um den Gewinn verschicken zu können. Der Versand kann aufgrund von Schwierigkeiten in der Vereinbarkeit von Post-Öffnungs- und Arbeitszeiten etwas variieren.

 

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Oberirr: Was geht Euch mächtig auf die Nerven, wenn Ihr an Weihnachten denkt?
Richy: Die spanischen Weihnachtslieder – sie sind fürchterlich katholisch.
Tommy: Kürbissuppe.
Robert: Diese Trägheit zum Ende des Jahres. Ich hasse Unproduktivität und mit dem 1. November scheint bis Mitte Januar ein kollektiver Stillstand, vor allem im Arbeitsleben, einzusetzen.

Oberirr: Was freut Euch am meisten, wenn Ihr an Weihnachten denkt?
Richy: Ich besuche an den Feiertagen meine Familie in Spanien. Und ich mag Weihnachtsbeleuchtungen. Die Städte sehen dann alle aus wie eine kleine Kopie von Las Vegas.
Robert: Auf das Weihnachtsessen bei meinen Eltern. Und Berlin ist über die Feiertage wunderbar ruhig und entschleunigt, weil viele zugezogene Berliner ihre Familien im restlichen Land besuchen. Zwischen Weihnachten und Neujahr fühlen sich manche sehr belebte Bezirke wie eine Kleinstadt an.

Oberirr: Lieber Stille Nacht oder Heavy X-Mas?
Richy: Beides! In einem gefühlten ganzen Monat Feiertage hat man genug Zeit für beides.
Tommy: Eisheilige Nacht!
Robert: Für Heavy X-Mas sind meistens viel zu wenig Leute da!

Oberirr: Erinnert Ihr euch an das schrecklichste Weihnachtsgeschenk, das ihr mal bekommen habt und was habt Ihr dann damit gemacht?
Richy: Ich erinnere mich, dass ich mir als Kind einmal ein ferngesteuertes Modellflugzeug gewünscht hatte, aber mein Onkel hatte mir eins gekauft, das nicht richtig flog. Oh Gott, und es hatte außerdem ein Kabel, das die Fernbedienung mit dem Flugzeug verbunden hat. Es war also nur eine Steuerung, keine Fern-Steuerung. Ich musste also immer dem Flugzeug hinterher rennen.
Tommy: Eine E-Gitarre. Die hängt an der Wand, weil ich ja Bass spiele.
Robert: Es ist relativ banal;,aber ich war bereits älter als 10 Jahre und meine Oma schenkte mir so ein vierteiliges Besteckset für Kinder mit Micky Maus drauf. Meine Präferenzen lagen da bereits seit einigen Jahren eher in Richtung LEGO und anderen tollen Spielsachen. Ich glaube, ich habe dieses Besteck niemals benutzt und es war ein fürchterlicher Fremdschäm-Moment, der mit mäßiger Dankbarkeit überspielt werden musste.

Oberirr: Wie war das Gefühl als Ihr erfahren musstet, dass es den Weihnachtsmann / das Christkindl nicht wirklich gibt und wie alt wart Ihr?
Richy: Ich habe keine Ahnung mehr wie alt ich damals war, aber ich habe einfach meine Mutter gefragt. Sie hat relativ sachlich geantwortet, dass “der Weihnachtsmann” meine Eltern sind. Da ich mir so etwas in der Art schon gedacht hatte, musste ich mir lediglich “Meine Eltern” statt “Weihnachtsmann” merken.
Tommy: Dass es das Christkindl nicht gibt, ist nicht so schlimm, da es Berliner Kindl gibt.
Robert: Das war alles andere als schön, als ich das letztes oder vorletztes Jahr erfahren hab.

Oberirr: Lebkuchen oder Dominosteine?
Richy: Ich muss zugeben, dass ich deutsche Weihnachtssüßigkeiten noch nie probiert habe, da ich jedes Jahr über Weihnachten in Spanien bin. Aber in Spanien haben wir so dicke Schokoladentafeln mit Nüssen – die heißen “Turron”. Sie sind etwas hart, aber sie schmecken herrlich!
Robert: Gefüllte Lebkuchenherzen (Zartbitter).
Tommy: Dominopizza!

Oberirr: Hand aufs Herz: In welchem Monat des Jahres nascht Ihr den ersten Lebkuchen / Spekulatius / Stollen der Saison?
Tommy: Im Januar.
Richy: Ich bin wirklich nicht der große Weihnachtssüßigkeiten-Fan. Ich freue mich aber wenn an Heiligabend alles auf dem Tisch rumliegt!
Robert: Anfang September, sobald in den Discountern die ersten Paletten aufgestellt werden und sich alle drüber aufregen, kaufe ich gefüllte Lebkuchenherzen (Zartbitter). Herrlich!

Oberirr: Gibt es bei Euch eine geliebt-gehasste Tradition, an der man einfach nicht vorbeikommt jedes Jahr?
Tommy: Das Bandessen. Robert, machst du noch einen Termin?
Robert: Das Bandessen (ohne Tommy).
Richy: Ich mag den Tag nicht, wo wir die ganze Weihnachtsbeleuchtung und Dekoration wieder abbauen. Von diesem Tag an ist der Winter kälter und trauriger.

Oberirr: Was habt Ihr euch als Kind von 6-7 Jahren zu Weihnachten gewünscht und nie bekommen?
Richy: Ein ferngesteuertes Auto! Es hieß “Inferno” und es war ein richtiges Profi-Gerät, das sogar mit Benzin lief. Das war aber zu teuer damals. Ich stelle gerade fest, dass ich niemals irgendetwas mit einer “richtigen” Fernbedienung bekommen hatte. An dem Tag, wo ich doch tatsächlich ein kabelloses(!) ferngesteuertes Flugzeug bekam, hat der Kerl, der es mir vorgeführt, es durch einen Absturz komplett zerstört, bevor ich es ausprobieren konnte *haha*.
Robert: Als Einzelkind im Mittelstand bekommt man immer fast alles, was man sich wünscht. Ich bin glücklich, aber nicht stolz drauf. Und ich hab tatsächlich keine Ahnung, ob es da große unerfüllte Wünsche in dem Alter gab. Unerfüllt ist allerdings der Wunsch, dass es mehr Menschen auf der Welt so gut haben, wie man es selbst hatte.
Tommy: Superkräfte.

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Und das gibt es zu gewinnen: 1x die CD „Spiritual Havoc“, natürlich für euch signiert.

An dieser Stelle auch noch ein herzliches Dankeschön an Richy, Tommy und Robert für’s Fragen beantworten und für das Präsent für unsere Verlosung. Alle Infos zu Nox Interna findet ihr unter www.noxinterna.com.

 

Nächste Termine:
11.02.2017 [DE] – Hamburg, Marias Ballroom
25.05.2017
[DE] – Ronsahl (Gothic meets Rock Festival)
30.06.2017 [DE] – Mühlheim an der Ruhr, Schlos Broich (18. Castle Rock Festival)
28.07.2017 [DE] – Berlin (4. Berliner Gothic Treffen)

 

Interview: Estra Dragon