Adventstürchen Nummer 22 – Illuminate [beendet]

Hinter unserem heutigen Adventstürchen versteckt sich… ILLUMINATE.

logo-illuminateMastermind Johannes Berthold hat höchstpersönlich unsere Fragen zu Weihnachten beantwortet und ein hübsches Präsent mitgebracht.

Um dies zu erhalten, möchten wir von EUCH wissen: Worüber freut sich Johannes in der Weihnachtszeit am meisten?

DAS GEWINNSPIEL IST BEENDET, BITTE NICHT MEHR TEILNEHMEN!

Die Antwort sendet ihr bitte an gewinnspiel[at]oberirr.de, als Betreff bitte „Illuminate“ angeben. Stichtag ist der 26.12.2016. Alle bis 23:59 Uhr via E-Mail eingegangenen Antworten werden berücksichtigt. Bei mehreren richtigen Einsendungen entscheidet das Los! Wir wünschen viel Glück!

Wir benötigen zudem eure Adresse, um den Gewinn verschicken zu können. Der Versand kann aufgrund von Schwierigkeiten in der Vereinbarkeit von Post-Öffnungs- und Arbeitszeiten etwas variieren.

 

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Oberirr: Was geht Dir mächtig auf die Nerven, wenn Du an Weihnachten denkst?
Johannes: Man wird jetzt vermutlich an das altbekannte Klischee namens „Kaufrausch“ und die Kommerzialisierung denken, aber das ist nicht mein erster Gedanke. Ich, als Christ, vermisse bei den meisten Leuten das Nachdenken und Überdenken, was denn an Weihnachten eigentlich gefeiert wird. Und das stimmt mich traurig.

Oberirr: Was freut Dich am meisten, wenn Du an Weihnachten denkst?
Johannes: Mich freuen am meisten die glänzenden Augen der Kinder und die nächtliche Christmette in der nur mit Kerzen erleuchteten Kirche in meiner Nachbarschaft. Und dann natürlich unser alljährliches Konzert am 25.12. in Leipzig.

Oberirr: Lieber Stille Nacht oder Heavy X-Mas?
Johannes: Beides. Erst eine etwas stillere Nacht an Heiligabend – und danach (am ersten Weihnachtsfeiertag) seit 20 Jahren unser traditionelles Konzert in Leipzig. Und das aus vollen Rohren! ;-)

Oberirr: Erinnerst Du dich an das schrecklichste Weihnachtsgeschenk, das Du mal bekommen hast und was hast Du dann damit gemacht?
Johannes: Sorry…aber trotz heftigstem Nachdenken fällt mir kein „schreckliches“ Geschenk ein. Da wir uns in der Familie seit vielen Jahren eh keine Geschenke mehr machen und nur noch die Kinder beschert werden, müsste das auch schon lange, lange zurückliegen und ist somit gnädig aus meinem eh schon löchrigen Gehirn getilgt. ;-)

Oberirr: Wie war das Gefühl als Du erfahren musstest, dass es den Weihnachtsmann / das Christkindl nicht wirklich gibt und wie alt warst Du?
Johannes: Über die wahre Identität des vermeintlichen Weihnachtsmannes wurde ich mit vier Jahren aufgeklärt, als mein Vater eine absolut schreckliche Weihnachtsmann-Maske aufhatte, welche mich zu Tode geängstigt hat. Ich habe danach so lange geplärrt und krakeelt, bis mein Vater die Maske abnehmen und hochoffiziell im Kamin verbrennen musste. Erst danach habe ich wieder Ruhe gegeben – und danach war die Existenz des Weihnachtsmannes für mich auch abschließend geklärt.

Oberirr: Lebkuchen oder Dominosteine?
Johannes: Weder noch – ich bin kein so Süßer. Lieber Glühwein. Oder – noch besser: Bier! ;-)

Oberirr: Hand aufs Herz: In welchem Monat des Jahres naschst Du den ersten Lebkuchen / Spekulatius / Stollen der Saison?
Johannes: Siehe oben. Mit Süßem kannst Du mich nicht locken.

Oberirr: Gibt es bei Dir eine geliebt-gehasste Tradition, an der man einfach nicht vorbeikommt jedes Jahr?
Johannes: Die geliebte Tradition ist, dass ich meine Lieben am Heiligabend bekoche – und zwar mit Entenbraten à la Orange mit Rotkraut und Knödeln. Ich bin (das darf ich ganz uneingebildet sagen) ein ziemlich guter Koch.
Was ich daran hasse: Ich bekomme jedes Jahr aufs Neue höllisches Sodbrennen von dem fetten Essen! ;-)

Oberirr: Was hast Du dir als Kind von 6-7 Jahren zu Weihnachten gewünscht und nie bekommen?
Johannes: Ich bin Einzelkind. Und da meine Eltern beide in ganz jungen Jahren ihre Väter im Krieg verloren haben (ich hatte leider zu Lebzeiten keinen „richtigen, leiblichen“ Opa), sind auch sie Einzelkinder gewesen. Somit war ich nicht nur Einzelkind bei den Eltern, sondern auch noch (aufgrund der fehlenden Onkel/Tanten und Cousins/Cousinen) „Einzel-Enkel“ bei den Großeltern. Sprich: Ich war das Zentrum der Galaxis für die Alten. Somit wurde mir jeder Wunsch von den Augen abgelesen und nahezu jedes Geschenk gekauft. Da ich aber keine weltfremden und allzu abgedrehten Wünsche hatte, hielt sich das meist in realistisch-überschaubaren Grenzen. Ich war zwar kein bescheidenes Kind – aber auch kein Nimmersatt. Es bestanden also keine nennenswerten Defizite! :-)

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Und das gibt es zu gewinnen: ein signiertes Exemplar der CD „10×10“ in weiß und zwei Postkarten.

An dieser Stelle auch noch ein herzliches Dankeschön an Johannes für’s Fragen beantworten und für das Bereitstellen des Präsents für unsere Verlosung. Alles weitere über Illuminate erfahrt ihr unter www.illuminate.de.

 

Nächster Termin:
25.12.2016 [DE] – Leipzig, Werk2

 

Interview: Ginger Chan