In Black We Trust – mehr als nur ein Statement!

Die Band:

Hell Boulevard wurde von Matteo vDiva Fabbiani im Jahre 2014 gegründet. Das Quartett setzt sich mittlerweile aus Matteo vDiva Fabbiani (Gesang), Von Marengo (Gitarre), Avinash Moser (Drums) und Raul Sanches (Bass) zusammen. Hell Boulevard wird vom deutschen Plattenlabel NoCut Entertainment repräsentiert und bleibt dank diverser Kollaborationen mit anderen Bands hoffentlich bald kein Geheimtipp mehr.

Das Album:

Nach „Inferno“ veröffentlicht die Band nun ihr zweites Album, das in den legendären Chameleon Recording Studios in Hamburg abgemischt wurde. Kein geringerer als Chris „the Lord“ Harms war maßgeblich daran beteiligt, was schon fast eine Erfolgsgarantie verspricht. In Black We Trust hält für den Hörer 11 abwechslungsreiche Songs bereit, in denen orchestrale Akzente auf druckvolle Gitarrenriffs treffen. Meinen tiefsten Respekt, ein so stimmiges und eingängiges Album zu präsentieren, dass eindeutig eine musikalische Weiterentwicklung der Band darstellt. Release Date: 21.09.2018.

Bei keinem der elf Songs kommt Langeweile auf. Dazu ist das Songmaterial zu gut und das Album viel zu kurzweilig.

IN BLACK WE TRUST: Beim Opener und Titelsong wird man direkt vom ersten Ton an von Matteos samtiger und tiefen Stimme mitgerissen. Diese Hymne ist ein starkes Statement und steht für die Andersartigkeit jedes einzelnen in der Gothic Szene. Sozusagen ein Bekenntnis und Anerkennung der Band, hier dazuzugehören. In Black We Trust hat einen einprägsamen Refrain, der zum Mitsingen animiert. Read More

ALIENARE – Single „Gone“ – Neues Video – Fragen und Antworten

Mit dem heutigen Freitag veröffentlichen ALIENARE ihre neue Single „Gone„, bereits die zweite aus dem aktuellen Album „AtelophobiA„.
Bei dem Song handelt es sich um einen für ALIENARE doch eher ungewöhnlich ruhigen, mit einer tiefen Message. Auf „AtelophobiA“ dreht sich alles um die Angst davor nicht gut genug zu sein. Worin die wiederum gipfeln kann, erzählt der Song „Gone„, so Sänger T. Green dazu. Das Lied kam auf unserer vergangenen Tour unglaublich gut beim Publikum an, sodass wir uns entschieden haben, es auszukuppeln.“

Die Single ist ab heute weltweit digital erhältlich,
für alle Sammler hat sich die Band mit einer limitierten CD-Edition etwas Besonderes ausgedacht
und zwei weitere exklusive darauf enthaltene Bonustracks veröffentlicht. 

An dieser Stelle wollen wir euch das kurze Gespräch zwischen  T. Green und Oberirr nicht vorenthalten. 
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Feuerschwanz schwingt die „METHÄMMER“ 17.08.2018

Feuerschwanz schwingt die „METHÄMMER“

In diesem Jahr kann sich die deutsche Bevölkerung über den Sommer wohl kaum beschweren; die Sonne meint es mehr als gut mit uns, die Stimmung in der Bevölkerung wird wieder etwas entspannter und die Festivals sind durch und durch ein voller Erfolg. Der perfekte Zeitpunkt also für die Folk-Rocker aus Erlangen, die es mit Witz, Met und Humor seit 2004 auf den Bühnen der Republik so richtig krachen lassen, um ihr nunmehr achtes Studioalbum auf den Markt zu schütten. Read More

Lord of the Lost – Fan-Events -13-15.07.2018 – Thornstar

Einfach wunderbar!“ – „Ich hatte bei Cut Me Out Tränen in den Augen.“ – „Danke, dass ihr es uns ermöglicht, bei euch zu sein.“ 

Vermeidlich kleine Aussagen mit so viel Wirkung und Emotionen dahinter konnte man vor zwei Wochen von den Fans, ob jung oder alt, während der Fan-Events zum kommenden Lord of the Lost Album „Thornstar“ hören. Die fünf Mannen luden zum gemeinsamen Pre-Listening des Albums und zum Schauen der Dokumentation „Rise of the Thornstar“ ein. 

Wir durften auch da sein und werden euch im Kommenden mit Informationen, Eindrücken, Meinungen und Bildern zu beiden Events füttern.

Es war ein wunderschönes Wetter am Freitag den 13. Juli 2018, das nach Hamburg einlud, zum Eisessen und Flanieren am Elbstrand… und an den Tagen danach dem Schlager-Move und einem Marathon durch die Stadt beizuwohnen. So haben auch niemanden die horrenden Übernachtungskosten in den Hotels der sehr gefragten Hansestadt abgeschreckt. Viele Gesichter waren aber wegen etwas anderem in der Stadt… Lord of the Lost 

hatten eingeladen, ab freitags gemeinsam mit einer überschaubaren Gruppe Fans in einem privaten Kino die Dokumentation zur Entstehung des Thornstar Albums anzusehen. Doch oh Schreck! Ziemlich schnell wurde klar, dass die 70 Sitzplätze in dem Kino nicht 

reichen würden. Ähnlich sah es auch bei dem geplanten Event in den Chameleon Record Studios aus. Die ersten Termine waren in Rekordzeit ausverkauft. Dementsprechend wurde nachgelegt, was den Bedarf trotzdem noch nicht deckte. Also lag es nahe, einer weiteren Gruppe die Chance zu gegeben und dieses Erlebnis hautnah mitzuerleben. 

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Letzte Instanz – 13. Okt – 20 Jahre

Die LETZTE INSTANZ wird 20 – große Jubiläumsfeier in Dresden! 

Ein Urgestein wird 20 Jahre alt: Die LETZTE INSTANZ, stolze Erfinder der Brachialromantik, feiern großes Jubiläum! Am 13. Oktober werden die Jungs in ihrer Heimatstadt Dresden den Alten Schlachthof zum Beben bringen und das denkwürdige Ereignis mit einer riesigen Party ordentlich hochleben lassen!

Die LETZTE INSTANZ ist seit 20 Jahren eine feste Größe für deutschsprachige Rockmusik und hat in ihrer Geschichte Maßstäbe für zahlreiche junge Bands des Gothic-Rock gesetzt. Dies gelang der Band mit weltweit 700 erfolgreichen Konzerten und Festivalauftritten sowie 13 Studioalben; die letzten Veröffentlichungen LIEBE IM KRIEG und MORGENLAND wurden in den Deutschen Album Charts mit Platz 4 und 13 belohnt. Nach diesen Erfolgen und einer ausgedehnten Tour über 15 Konzerte durch Deutschland, Österreich und die Schweiz heißt es nun die vergangenen Jahre Revue passieren zu lassen und sich mit einer großen Show mit und für seine Fans zu belohnen: Read More

Erdling – Dämon – 27. Juli 2018

Aus den Tiefen“ der „Supernova“ erhebt sich der „Dämon“. Dies las ich unter einem Promo-Post zu diesem Album. So oder so ähnlich könnte man wohl auch den bisherigen Schaffensweg der NDH-Formation, um Sänger „Neill Devin“, beschreiben. 

In ihrem dritten Jahr seit Bandgründung veröffentlichen „Erdling“ nun am 27.07.2018 ihr drittes Album, „Dämon“
Ob der Dämon seinem Namen gerecht wird? Nun, lest selbst. Read More

Unzucht überrascht mit „kopflosem“ Album – Akephalos

Mit Akephalos kommt ein kopfloser Dämon aus der Antike zu uns, der selbst in heutigen Kulturen noch eine Größe ist. Im altertümlichen Volksglauben der alten Ägypter handelte es sich bei Akephaloi um hingerichtete Verbrecher, die fortan kopflos durch das Reich der Toten wandeln mussten; quasi als Strafe für ihr Vergehen. 

Im deutschen Munde allerdings handelt es sich bei Akephaloi um Wiedergänger, die gewaltsam, und vor allem viel zu früh, getötet wurden. Ebenfalls als Kopflose müssen diejenigen herumirren, die auf Erden, zu Lebzeiten, unrechte Dinge taten, allerdings nie dafür belangt wurden. Laut der Mythologie sollen Menschen, die einen kopflosen Schatten erblicken, dem baldigen Tode geweiht sein. Also ab dem 27.07.2018 solltet ihr euch stets vergewissern, denn ab diesem Zeitpunkt erscheint der fünfte Silberling der Dark Rocker aus der Landeshauptstadt Niedersachsens. Das 11 Lieder starke Album erscheint als CD, wie auch als limitierte Fanedition mit edler Klappschatulle. Oberirr hat das Album vorab für euch angehört. Ob es sich lohnt? Was euch erwartet? Lest selbst: Read More

MONO INC. – Welcome To Hell – 27. Juli 2018

Das zehnte Album einer Band, die ich immer nur am Rande mitbekommen habe scheint Grund genug zu sein, mir die Rezension aufzubürsten. Challenge accepted, und um es abzukürzen: Zu Beginn war ich von der Idee nicht begeistert, doch jetzt gestehe ich, dass dies ein Glücksfall für mich war. Ich bereitete mich mit einigen der älteren Songs vor und ärgerte mich bereits da schon, dies nicht früher getan zu haben. Und so lagen dann fast 90 Minuten konzentriertes Lauschen in ein Doppelalbum vor mir – CD1 mit „Full-Band-Sound“, CD2 mit den gleichen, jedoch auf klassische Minibesetzung reduzierten Songs (Classic Version).

Das Album Welcome to Hell spielt Anfang 1700 in Hamburg, als die Pest fast 10% der Bevölkerung gemeuchelt hatte. Für eine Hamburger Band ein verständlicher Aufhänger. Der Opener “The Heart Of The Raven” ist genau dies: Das Aufschlagen eines sehr, sehr großen, fest eingebundenen Buches; ein aufgezogener, schwerer Vorhang; ein balladesker Epilog. Hier merke ich bereits, dass ich nahezu ein Hörspiel vor mir habe. Erzählen kann er also auch, dieser Martin Engler. “Welcome To Hell” fasst dann allerdings sofort zusammen, worum es hier geht: Das Grauen. Machlosigkeit, Ausgeliefertsein, aber dies in einer solch dynamischen Form dargeboten, dass ich mich frage, ob Volksmusik tatsächlich irgendeinen Sinn hat. Melodiös, kraftvoll mitreißend, dabei aber nie dumpf gebrüllt – weder von Sänger, noch von Instrument. Charts-Verdächtig. Und dann fühle ich mich plötzlich nach Irland versetzt. Vielleicht, weil ich Irland liebe. Und diesen Song auch. Sofort, nach wenigen Sekunden. Jetzt hab ich ihn zum vierten 

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